GGS31 - General Guisan-Strasse 31 - CH-8400 Winterthur

GisiBar aufgrund von Corona/Pandemie unregelmässig

→ Aktuelle Informationen immer hier auf der Homepage. Bis bald! ←


 

Aktuelle Infos rund um die Situation der Gisi >> gisibloggt.noblogs.org


 

 

Noch immer draussen, dafür mit Feuertonne - kommt vorbei!

 

Mehr Infos zur FINT-Bar findet ihr etwas weiter unten.

 

Heute wollen wir hier in der Gisi-Bar einen feministischen Raum schaffen für uns FINTA (Frauen, inter-, nonbinäre, trans- & agender-Personen).
Keine*r wird aufgrund eines angenommen Geschlechts weggewiesen. Es soll ein Raum werden, indem Menschen sich unabhängig von Geschlechtsidentität, Hautfarbe oder sexueller Orientierung wohlfühlen können. Wir möchten an diesem Punkt keine gratis Bildungsarbeit für cis-Männer leisten und fordern euch auf, solidarisch fern zu bleiben.

Warum brauchen wir FINTA-Räume?
Wir werden andauernd aus öffentlichen und linken Räumen durch verschiedene Mechanismen ausgeschlossen. Sei dies durch unangenehme Blicke, diskriminierende Sprache, bis hin zur Gefahr von sexualisierten Übergriffen. Deshalb wollen wir Räume schaffen für Menschen, die vom Patriarchat unterdrückt werden, damit wir uns gegenseitig empowern und selbstbestimmt organisieren und vernetzten können.

Mehr Informationen unter wohnraumverteidigen.noblogs.org/

Um dem Nachdruck zu verleihen, werden wir am 27. August 2021 um 15:00 Uhr der SKKG und Terresta einen Besuch abstatten. Es gibt es Kaffee und Kuchen, Redebeiträge und Zeit und Raum, um sich auszutauschen.

Wir laden alle ein — Solidarische und von Wohnungsnot und steigenden Mieten Betroffenen — zur Platzkundgebung vor dem Sulzer-Hochhaus an der Neuwiesenstrasse 15 in Winterthur.

Hände weg vom günstigen Wohnraum!
Kommt alle — wir bleiben alle!

Häuservernetzung Winterthur
wohnraumverteidigen.noblogs.org

Infos zur SKKG und ihrem Immo-Business gibt es bei der IG der Stefanini-BewohnerInnen: igbbsl.wordpress.com, twitter: @igbbsl

In der Stadt Winterthur wird die Gentrifizierung weiter voran-getrieben. Besonders die Immobilien der Terresta AG sind begehrte Aufwertungsobjekte. Etliche Mietwohnungen und besetzte Häuser, wie die „GISI“, sind aufgrund dieser Situation bedroht.

Die Stadt ist Lebensmittelpunkt von vielen Menschen, die den Ort mit verschiedenen Ideen lebendig halten. Ein lebendiger Ort soll Platz haben für die Bedürfnisse von Menschen verschiedenster Couleur, auch von solchen, die keine Karriere machen können oder wollen. Dem gegenüber steht die kapitalistische Logik, gemäss derer auch Grundbedürfnisse wie Wohn- und Lebensraum mess- und bewertbar sind. So wird die Stadt zum unermesslichen Spielplatz für die Meistbietenden.